Kurzfassung Die FIFA will kommerzielle Turnierrechte in einer 20 Milliarden US-Dollar schweren Gesellschaft bündeln und private Minderheitsinvestoren beteiligen. UEFA, Max Eberl und selbst Sepp Blatter warnen vor dem Ausverkauf des Fußballs. Die Kritik trifft den Renditedruck, wirkt aber selektiv: UEFA, FIFA und nationale Verbände vermarkten den Sport längst selbst und verteidigen eigene Machtbereiche. Der Streit handelt deshalb nicht nur von Moral, sondern vor allem davon, wer künftig an den Milliarden verdient und Einfluss auf das…

